Anlass
Die österreichische 10-Euro-Silbermünze 2009 „Der Basilisk“ gehört zur Serie „Sagen und Legenden in Österreich“. Sie eröffnete die sechsteilige Münzserie und erschien am 15. April 2009. Thema der Ausgabe ist eine der bekanntesten Wiener Sagen, die Geschichte vom Basilisken in der Schönlaterngasse.
Der Sage nach lebte das gefährliche Fabelwesen im Jahr 1212 in einem Brunnen. Sein Blick sollte Menschen und Tiere töten können. Ein Bäckerjunge besiegte den Basilisken schließlich, indem er ihm einen Spiegel vorhielt. Beim Anblick seines eigenen Spiegelbildes soll das Ungeheuer vor Entsetzen geplatzt sein.
Motiv
Eine Münzseite zeigt den Basilisken im Brunnen und den Bäckerjungen, der dem Fabelwesen einen Spiegel entgegenhält. Damit greift die Darstellung den entscheidenden Moment der Wiener Basiliskensage auf.
Die andere Seite führt in die Schönlaterngasse in der Wiener Innenstadt. Zu sehen ist die historische Häuserzeile mit der Schönlaterne. An dem Haus Schönlaterngasse 7 erinnert bis heute eine Darstellung des Basilisken an die alte Wiener Sage.
Details
Die 10-Euro-Münze besteht aus 925er Silber und wiegt 17,30 g. Der Feinsilbergehalt beträgt 16 g, der Durchmesser 32 mm. Bei der hier angebotenen Ausgabe handelt es sich um die Sammlerausführung in Polierter Platte.
„Der Basilisk“ war 2009 die erste Münze der Serie „Sagen und Legenden in Österreich“. Die Reihe wurde bis 2011 fortgeführt und widmete jede ihrer sechs Ausgaben einer bekannten Sage oder Legende aus Österreich.
Auflage
Von der 10-Euro-Silbermünze 2009 „Der Basilisk“ wurden 40.000 Exemplare in Polierter Platte geprägt. Damit bildet die Münze den Auftakt der sechsteiligen Silbermünzenserie in dieser Sammlerqualität.
Bestellen Sie Österreich 10 Euro 2009 „Der Basilisk“ in Polierter Platte bei HISTORIA und ergänzen Sie Ihre Sammlung der österreichischen Serie „Sagen und Legenden“. Seit 1968 Ihr Partner für preiswerte Münzen.