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Wiener Philharmoniker Goldmünzen kaufen: Europas erste Anlage- Goldmünze

Wiener Philharmoniker Gold

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Wiener Philharmoniker Goldmünzen kaufen

Bei HISTORIA Münzhandelsgesellschaft zu verschiedenen Nennwerten und Gewichten in geprüfter Qualität erhältlich. Als Partner der Münze-Österreich erhalten Sie von uns österreichische Anlagemünzen in bester Qualität direkt vom Hersteller. Die Wiener Gold Philharmoniker werden aus feinstem .9999 Feingold geprägt und mit dem klassischen Musikvereinsdesign mit traditionellen Instrumenten erste Wahl für Edelmetallinvestoren.

 

Die Münzgeschichte: 

Der Goldphilharmoniker ist die bei Anlegern beliebteste Goldmünzenserie der Münze Österreich AG. Die 1989 erstmals geprägte Goldmünze zählt zu den beliebtesten, bekanntesten und attraktivsten Anlagegoldanlagemünzen der Welt. Das Motiv der Philharmoniker Münze ist über die Jahre unverändert. Einzig das Ausgabejahr ändert sich. Von 1989 bis 2001 wurden die Gold Philharmoniker in Schilling Währung ausgegeben. Mit der Umstellung zum Euro, werden die Philharmoniker Goldstücke ausschließlich in Euro Währung geprägt.


Warum so beliebt? 

Die Münze-Österreich produziert als Tochterunternehmen der Österreichischen Nationalbank seit 1989 den "Wiener-Philharmoniker". Die Herstellung der Philharmoniker geschieht nur unter Einhaltung allerhöchster Standards. Als einer der ältesten Münzprägestätten Europas, mit Tradition und Fertigung nach höchsten Standards erfahren die Produkte der Münze Österreich enorme weltweite Akzeptanz. Die Banken, Edelmetallhändler und Münzhändler auf der ganzen Welt kennen in der Regel den Gold-Philharmoniker und handeln diese wertvolle Münze zum Goldpreis. Und das macht die Münze so beliebt....

Die Erfolgsgeschichte beschränkt sich nicht nur auf seine goldene Ausgabe. Im Februar 2008 hat der Gold-Philharmoniker 1-Unze-Silber-Anlagemünze zur Seite bekommen. Das Feingewicht der 1-Unze-Silbermünze beträgt 31,07 Gramm. Seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2008 ist die Silber- Philharmoniker sehr gefragt. Die verschiedenen Philharmoniker unterscheiden sich nur durch das verwendete Edelmetall. Nicht nur der Feingehalt ist derselbe, auch die Gestaltung gleicht.


Das Motiv 

Das Motiv hat der Chefgraveur der Münze Österreich AG, Thomas Pesendorfer, gestaltet und ist mehrfach weltweit ausgezeichnet. Die Münze zeigt, mit besonderer Präzision ausgearbeitet, einige berühmte Instrumente des Wiener Orchesters. Im Vordergrund ist das Cello zusehen. Daneben reihen sich links und rechts je zwei Violinen. Darüber sind ein Horn, ein Fagott und eine Harfe zusehen. Um die Instrumente herum ist der Schriftzug „WIENER PHILHARMONIKER“ und „Gold“ zu lesen.

Auf der Wertseite ist die – etwa vom Neujahrskonzert bekannte – Orgel im Großen Saal des Musikvereins (oft auch als „Goldener Saal“ bezeichnet) abgebildet. Über der Orgel steht "REPUBLIK ÖSTERREICH" geschrieben. Unterhalb der Orgel finden sich die Angaben zu Gewicht, Feinheit, die Jahreszahl und der Nennwert in Euro oder Schilling. Die Euromünzen sind selbstverständlich in Österreich offizielles Zahlungsmittel.

 

Prägezahlen 2000-Schilling-Philharmoniker-Gold

1989 – 351.000 | 1990 – 484.500 | 1991 – 233.500 | 1992 – 537.000 | 1993 – 234.000 | 1994 – 218.500 | 1995 – 645.000 | 1996 – 377.500 | 1997 – 408.500 | 1998 – 330.500 | 1999 – 230.500 | 2000 – 245.500 | 2001 – 54.500


Prägezahlen 100-Euro-Wiener-Philharmoniker-Gold

2002 – 164.000 | 2003 – 180.000 | 2004 – 176.500 | 2005 – 158.500 | 2006 – 82.000 | 2007 – 108.500 | 2008 – 716.000 | 2009 – 903.000 | 2010 – 512.000 | 2011 – 586.500 | 2012 – 341.500 | 2013 – 579.000 | 2014 – 418.919 | 2015 – 647.100 | 2016 – 451.007 | 2017 – 355.436 | 2018 – 318.334 | 2019 – 164.312 | 2020 – 706.626 | 2021 – unbekannt | 2022 - unbekannt



Die Geschichte der Münze Österreich AG

Das Traditionsunternehmen "Münze Österreich AG" feierte im Jahr 2019 das 825-jährige Bestehen der Münze Wien. Somit zählt sie zu den ältesten noch aktiven Prägestätten der Welt. Sie blickt auf eine lange Geschichte zurück, die im Jahr 1194 begann. Einer Geschichte nach waren Richard the Lionheart (Richard Löwenherz) und der Babenberger Herzog Leopold zu dieser Zeit „verstritten“. Kurzerhand, wie zu dieser Zeit üblich, wurde Löwenherz gefangen genommen und kam durch ein Lösegeld in Form von 12 Tonnen Silber wieder frei. Leopold musste nun bestimmen, was mit dem Silberschatz geschehen sollte. Er entschied sich dafür, das Silber zu Münzen zu prägen.

Die erste Wiener Prägestätte entstand und wurde 200 Jahre später erstmals Urkundlich erwähnt. In den 825 Jahren kamen verschiedene Methoden zur Münzprägung zum Einsatz. Bis zum 16. Jahrhundert wurden Münzen mit dem Prägehammer geschlagen. Bis zur modernen Münzprägung folgten auf den Prägehammer die Walzen-, Spindel- & Taschenprägung. Mit den modernen Maschinen der heutigen Prägung ist es möglich, bis zu 700 Münzen pro Minute herzustellen.


Für die solide und traditionelle Handwerkskunst der Wiener Münze wurden nur hochbegabte Graveure eingesetzt. Um diese zu schulen, wurde schon 1733 in Wien die Graveur-Akademie gegründet. Heute wie damals gestalten sie außergewöhnliche Kunstwerke. Die Münze Österreich ist besonders stolz auf die langjährige Zugehörigkeit der Menschen, die für sie arbeiten. Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Münzen nicht nur ein Job, sie sind ihre Leidenschaft.

Eine der international anerkanntesten Silbermünzen ist der Maria-Theresien-Taler. Er entstand 1780 im Todesjahr der Kaiserin. Der Maria-Theresien-Taler ist heute die bekannteste und meistgeprägte Silbermünze der Welt.

Im Laufe der Jahre entstanden in Österreich wie in Deutschland auch verschiedene Prägestätten. Unter anderem in Graz, Krems, Salzburg, Innsbruck oder Villach. Mit der Entstehung der Republik Österreich im Jahr 1918 wurde das Wiener Hauptmünzamt zur einzigen Prägestätte. Und ist es auch heute noch. Im Jahr 1989 bekommt das alte „Amt“ einen neuen Namen: Die Münze Österreich AG wird als Tochterunternehmen der Oesterreichischen Nationalbank neu gegründet. Die Münze Österreich gehört heute zu den „Global Playern“ und hat sich heute zur internationalen Elite unter den Anbietern von Zahlungsmitteln entwickelt. Die im Herzen von Wien geprägten Münzen werden auf der ganzen Welt von Anlegern und Sammlern hoch geschätzt.

 

Wiener Philharmoniker Goldmünzen für jeden Anlass

Die Faszination der Edelmetalle hat eine lange Geschichte. Seit etwa 7000 Jahren stehen sie für Wert und Eleganz. Die Münze Österreich es geschafft, als erste europäiische Prägestätte diese Faszination auf Münzen, als Anlagemünzen zu prägen. Mit der Wiener Philharmoniker Goldmünze ist etwas gelungen, auf das sie stolz sind: Menschen in aller Welt haben Freude am Philharmoniker aus Gold, Silber oder Platin und der Sicherheit, die er ihnen gibt.

Und so gelten die Bullionmünzen Wiener Philharmoniker Gold auf allen Kontinenten als hervorragende Anlage. Kenner wissen zu schätzen, dass die Münze Österreich bei der Herstellung die höchsten Anforderungen an Reinheit und Nachhaltigkeit stellen. Mit viel Wissen, Verantwortungsbewusstsein und Motivation wird diese Erfolgsgeschichte weiter geschrieben.

Zusammenfassung

Die bekannteste europäische Goldmünze ist die Wiener Philharmoniker Goldmünze. Seit dem 10. Oktober 1989 ist die Gestaltung des Wiener Gold Philharmonikers unverändert. Mit besonderer Präzision gearbeitet, ist das Motiv seit jeher dasselbe, nur das Prägejahr ändert sich. Von der ersten Prägung an zeigt die Münze auf der einen Seite Instrumente des berühmten Wiener Orchesters - ein Wiener Horn, ein Fagott, eine Harfe, mittig ein Cello und daneben links und rechts je eine Viola und darüber je eine Violine. Auf der anderen Seite ist die Orgel im Großen Saal des Musikvereins abgebildet.