Anlass
Dieses Banknoten-Set vereint drei ganz unterschiedliche Ausgaben aus der Zeit des Deutschen Reichs und macht genau dadurch besonders viel Freude. Enthalten sind nach der Produktseite 1 Reichsmark 1944 „Deutsche Wehrmacht“, 5 Reichsmark 1942 „Jüngling“ und 20 Reichsmark ohne Datum mit Dürer-Motiv. Gerade als Gruppe wirken diese Geldscheine besonders spannend, weil sie nicht einfach nur drei Werte zeigen, sondern drei verschiedene Blickwinkel auf die Geldgeschichte dieser Zeit eröffnen.
Für Sammler ist so ein Set reizvoll, weil es kleine und größere Nominale zusammenbringt und zugleich verschiedene Ausgabetypen berührt. Der 1-Reichsmark-Schein gehört zum Wehrmachtsgeld von 1944, die 5-Reichsmark-Note zur Reichsbankausgabe von 1942, und der 20-Reichsmark-Schein ist ein Reichskreditkassenschein ohne Datum. So entsteht ein Satz, der nicht nur optisch abwechslungsreich ist, sondern auch geschichtlich viel erzählt.
Motiv
Gerade in der Zusammenstellung wirkt das Set besonders lebendig. Der 1-Reichsmark-Schein steht für die späten Wehrmachtsausgaben. Die 5-Reichsmark-Note von 1942 wird auf der Produktseite als „Jüngling“ bezeichnet und bringt damit ein markantes Motiv in den Satz. Beim 20-Reichsmark-Schein tritt mit dem Dürer-Motiv noch einmal eine ganz andere Bildsprache hinzu. So entsteht eine kleine Serie, die nicht gleichförmig wirkt, sondern beim Betrachten immer wieder neue Details zeigt.
Besonders stark ist der Kontrast zwischen den drei Scheinen. Der 20-Reichsmark-Schein zeigt auf der Vorderseite „Der Baumeister“ nach Albrecht Dürer und auf der Rückseite das Brandenburger Tor. Gerade solche Unterschiede machen den Satz für Sammler attraktiv, weil er nicht wie eine technische Zusammenstellung wirkt, sondern wie eine kleine Reise durch verschiedene Gestaltungen und Ausgabetypen.
Details
Nach der Produktseite umfasst das Set drei kassenfrische Banknoten. Enthalten sind 1 Reichsmark 1944 Deutsche Wehrmacht, 5 Reichsmark 1942 Jüngling und 20 Reichsmark Dürer ohne Datum. Im Sammlerbereich lassen sich diese Scheine als Rosenberg 511 für den 1-Reichsmark-Verrechnungsschein der Wehrmacht, Rosenberg 179 für die 5-Reichsmark-Ausgabe von 1942 und Rosenberg 554a für den 20-Reichsmark-Reichskreditkassenschein ohne Datum ansprechen.
Gerade diese Mischung macht das Set sammlerfreundlich. Der 1-Reichsmark-Schein von 1944 gehört zu den Verrechnungsscheinen der Deutschen Wehrmacht und wird unter Rosenberg 511 geführt. Der 5-Reichsmark-Schein von 1942 läuft unter Rosenberg 179 mit Untervarianten. Der 20-Reichsmark-Schein ohne Datum ist als Rosenberg 554a bekannt. Für Sammler ist das spannend, weil man hier in einem einzigen Set gleich mehrere Bereiche deutscher Papiergeldgeschichte zusammen in der Hand hält.
Auflage
Die genauen Auflagenzahlen sind im Einzelnen nicht bekannt und können sich je nach Ausgabe unterscheiden. Bei einem Set wie diesem ist für Sammler ohnehin wichtiger, dass die Zusammenstellung vollständig ist und die Erhaltung stimmig ausfällt. Genau darin liegt hier der Reiz, denn drei kassenfrische Scheine aus unterschiedlichen Ausgabetypen wirken zusammen deutlich stärker als jeder einzelne für sich.
Gerade in kassenfrischer Erhaltung macht so ein Satz Freude, weil Papier, Druckbild und Gestaltung besonders sauber zu sehen sind. Das Set spricht damit nicht nur Sammler an, die gezielt nach einzelnen Rosenberg-Nummern suchen, sondern auch alle, die eine kleine, geschlossene Gruppe deutscher Banknoten mit viel geschichtlichem Hintergrund schätzen.