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Artikelnummer: 2681905

Kaiserreich 20 Mark Gold Friedrich August III von Sachsen - J.268

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Kaiserreich 20 Mark Gold Friedrich August III von Sachsen - J.268

Diese 20-Mark-Münze mit der Jägernummer J.268 ist eine Reichsgoldmünze aus dem Deutschen Kaiserreich, die während der Regentschaft von Friedrich August in Muldenhütten geprägt wurde. Die Münze hat ein Gewicht von 7,965 g und besteht aus 900er Gold. Sie wurde in den Jahren 1905, 1913 und 1914 mit dem Münzzeichen E geprägt.

 

Sachsen 20 Mark Gold Friedrich August - Technische Daten:

Serie: „20 Mark Reichsgoldmünzen“

Jahrgang: 1905/1913/1914

Münzdesigner: Max Barduleck

Prägestätten: E = Muldenhütten

Material: Gold 0.900

Gewicht: 7,965 Gramm

Durchmesser: 22,5 mm

Nennwert: 20 Mark

Prägequalität: Sehr Schön

Verpackung: In Münzkapsel mit Zertifikat

Münzrand: Randschrift „GOTT MIT UNS“

 

Überzeugen Sie sich selbst von der sächsischen 20-Mark-Goldmünze „Friedrich August“ und lassen Sie sich von einem der umfangreichsten Sammelgebiete der Welt in ihren Bann ziehen.

 

Münzbeschreibung Sachsen 20 Mark Gold Friedrich August:

Auf der Vorderseite sehen wir eine Büste von Friedrich August III. nach rechts gerichtet. Umgeben ist das Motiv in lateinischer Schrift von dem Schriftzug „FRIEDRICH AUGUST KOENIG V. SACHSEN“. Auf der anderen Seite, der Wertseite, ist der gekrönte (große) Reichsadler abgebildet. Des Weiteren sehen wir den Nennwert 20 MARK sowie die Jahreszahl des Prägejahres und „Deutsche Reich“.

 

Das Königreich Sachsen

Das Königreich Sachsen war ein bedeutender Bundesstaat im Deutschen Kaiserreich, das von 1871 bis 1918 bestand. Unter der Herrschaft der Wettiner hatte Sachsen eine einflussreiche politische, wirtschaftliche und kulturelle Stellung im Reich.

Politisch gesehen war Sachsen Mitglied des Deutschen Kaiserreichs und hatte einen Sitz in der Bundesversammlung sowie im Bundesrat. Der sächsische König war Mitglied im Bundesrat, dem Vertretungsorgan der deutschen Bundesstaaten auf Reichsebene. Dadurch konnte Sachsen aktiv an der Gesetzgebung und den politischen Entscheidungen im Reich mitwirken.

Wirtschaftlich war Sachsen ein industriell entwickeltes Land mit einem Schwerpunkt auf Bergbau, Maschinenbau und Textilindustrie. Städte wie Leipzig und Dresden waren bedeutende Zentren des Handels und der Industrie, und Sachsen trug wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung des Deutschen Kaiserreichs bei.

Kulturell und intellektuell war Sachsen ebenfalls von großer Bedeutung. Die Universität Leipzig war eine angesehene Bildungseinrichtung, die Gelehrte aus aller Welt anzog. Dresden galt als Zentrum der Kunst und Musik, und die sächsische Kultur prägte das gesamte Reich.

Trotz seiner relativen Autonomie innerhalb des Deutschen Kaiserreichs blieb Sachsen eng mit dem Reich verbunden und trug maßgeblich zu dessen politischer Stabilität und wirtschaftlichem Wohlstand bei.

 

Friedrich August III. von Sachsen

Friedrich August III. von Sachsen war ein bedeutender Herrscher und Monarch des Königreichs Sachsen während des Deutschen Kaiserreichs. Er wurde am 25. Mai 1865 als ältester Sohn von König Georg von Sachsen geboren und trat nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1904 die Thronfolge an.

Als König von Sachsen spielte Friedrich August III. eine wichtige Rolle in der politischen Landschaft des Deutschen Reiches. Seine Regentschaft war von den Wirren des Ersten Weltkriegs und den darauffolgenden politischen Umbrüchen geprägt. Obwohl er persönlich eine eher zurückhaltende und konservative Persönlichkeit war, sah er sich während seiner Amtszeit mit den Herausforderungen einer sich schnell verändernden Welt konfrontiert.

Während des Ersten Weltkriegs unterstützte Friedrich August III. die deutschen Truppen, und sein Königreich Sachsen spielte eine aktive Rolle im Kriegsgeschehen. Nach dem Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreichs und dem Ende des Krieges im Jahr 1918 musste Friedrich August III. abdanken, und Sachsen wurde zu einem Freistaat innerhalb der neugegründeten Weimarer Republik.

 

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