Motiv
Die Vorderseite zeigt einen jungen Mann nach einem Gemälde von Albrecht Dürer. Das Motiv wirkt ruhig, ernst und zugleich sehr markant. Gerade dieses Porträt macht die Banknote bis heute gut wiedererkennbar.
Die Rückseite zeigt den Reichsadler und Ornamente. Dadurch wirkt der Schein amtlich und dekorativ zugleich. Genau diese Mischung macht ihn für viele Sammler interessant, weil sich die Note damit klar in das Papiergeld der Inflationszeit einordnen lässt.
Details
Es handelt sich um die Reichsbanknote über 10.000 Mark vom 19.01.1922, katalogisiert unter Rosenberg 68. Der Schein wurde als Reichsdruck in der Reichsdruckerei hergestellt. Das Material ist Banknotenpapier. Die Abmessungen betragen 210 × 124 mm. Die Kontrollnummer ist 7-stellig und braun. Angeboten wird die Banknote in zirkulierter Erhaltung.
Für Sammler ist diese Ausgabe gut einzuordnen, weil Datum, Nennwert und Rosenberg-Nummer klar zusammenpassen. Gerade bei Geldscheinen der Inflation ist eine saubere Katalogzuordnung wichtig, weil viele Nominale in mehreren Varianten und Formaten vorkommen.
Auflage
Bei Reichsbanknoten der Inflationszeit steht meist nicht eine einzelne Auflagenzahl im Mittelpunkt, sondern die genaue Zuordnung nach Katalognummer, Druckart, Format und Erhaltung. Die Rosenberg-Nummer 68 sorgt dafür, dass der Schein im Sammelgebiet eindeutig eingeordnet werden kann.
Wer originale Geldscheine der Inflation 1919 bis 1924 sammelt, bekommt hier eine typische und zugleich markante Reichsbanknote dieser Zeit. In zirkulierter Erhaltung wirkt die 10.000-Mark-Note als echtes Umlaufstück besonders anschaulich und nah an ihrer historischen Epoche.