Motiv
Die Vorderseite zeigt einen Text mit verzierten Initialen und zwei roten Siegeln. Die Gestaltung wirkt ruhig, klar und typisch für Reichsbanknoten dieser Zeit. Gerade diese amtliche Optik macht den Schein bis heute gut wiedererkennbar.
Die Rückseite zeigt zwei weibliche Gestalten mit einem Kopfmedaillon der Germania. Dadurch wirkt die Banknote nicht nur dekorativ, sondern auch sehr klassisch. Genau diese Gestaltung macht sie für viele Sammler besonders interessant.
Details
Es handelt sich um die Reichsbanknote über 100 Mark vom 01.07.1898, katalogisiert unter Rosenberg 17. Der Schein wurde als Reichsdruck in der Reichsdruckerei hergestellt. Das Material ist Banknotenpapier. Die Abmessungen betragen 160 × 105 mm. Die Kontrollnummer ist 7-stellig und rot, die Siegel sind ebenfalls rot. Angeboten wird die Banknote in zirkulierter Erhaltung.
Für Sammler ist diese Ausgabe gut einzuordnen, weil Datum, Nennwert und Rosenberg-Nummer klar zusammenpassen. Gerade bei frühen Reichsbanknoten des Kaiserreichs ist eine saubere Katalogzuordnung wichtig. Das gilt auch für diese Ausgabe, die im Sammelgebiet als klassischer früher 100-Mark-Schein bekannt ist.
Auflage
Bei Reichsbanknoten dieser Zeit steht meist nicht eine einzelne Auflagenzahl im Mittelpunkt, sondern die genaue Zuordnung nach Katalognummer, Druckart, Format und Erhaltung. Die Rosenberg-Nummer 17 sorgt dafür, dass der Schein im Sammelgebiet eindeutig eingeordnet werden kann.
Wer Banknoten des Deutschen Kaiserreichs sammelt, bekommt hier einen originalen 100-Mark-Schein mit klarem geschichtlichem Bezug. In zirkulierter Erhaltung wirkt die Note als echtes Umlaufstück besonders anschaulich und nah an ihrer Zeit.