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DDR Münzen – 5 Mark, 10 Mark, 20 Mark und weitere Sammelgebiete

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DDR Münzen kaufen – ein eigenständiges Sammelgebiet der deutschen Geschichte

DDR-Mark-Münzen sind für viele Sammler ein eigenes, in sich geschlossenes Sammelgebiet. Die Ausgaben stammen aus einer klar umrissenen Zeit, von der Gründung der DDR 1949 bis zur Währungsunion 1990, lassen sich gut ordnen und bieten vom klassischen Gedenkmünzenbereich bis zu Proben und seltenen Ausgaben viel Tiefe für Einsteiger und fortgeschrittene Sammler.

 

In unserem Shop finden Sie DDR-Münzen nach den wichtigsten Sammelgebieten geordnet. Dazu gehören 5 Mark, 10 Mark, 20 Mark, Kursmünzen, Kurssätze, Proben und Raritäten. So sehen Sie schnell, welcher Bereich zu Ihrem Sammelinteresse passt.

 

Warum "DDR-Mark" eigentlich drei verschiedene Namen hatte

Die Währung der DDR hieß nicht von Anfang an "Mark der DDR". Von 1948 bis 1964 firmierte sie offiziell als "Deutsche Mark der Deutschen Notenbank", danach bis 1967 als "Mark der Deutschen Notenbank" (MDN), erst mit Gründung der Staatsbank der DDR am 1. Januar 1968 wurde sie in "Mark der Deutschen Demokratischen Republik" umbenannt, umgangssprachlich kurz Mark oder DDR-Mark. Ältere Münzen mit der Aufschrift "Deutsche Mark" blieben dabei bis in die 1980er-Jahre weiter im Umlauf, bevor sie schrittweise durch neue Prägungen ersetzt wurden, ein Detail, das für Sammler beim Einordnen früher Jahrgänge hilfreich ist.

 

Material und Prägestätte: nicht jede DDR-Münze ist aus Silber

Die meisten DDR-Umlaufmünzen bestanden aus Aluminium, leicht, günstig und für den Alltag ausreichend robust. Eine Ausnahme bildeten von Anfang an die 50-Pfennig-Stücke (Messing) und ab 1969 auch die 20-Pfennig-Münzen. Ab 1968 wurden zudem die neuen 5-Mark-Umlaufmünzen aus Kupfer-Nickel geprägt. Echtes Silber findet sich dagegen bei ausgewählten 10-Mark- und 20-Mark-Gedenkmünzen, die die Staatsbank der DDR ab 1966 zu besonderen Anlässen herausgab, hier lohnt sich für Sammler immer der Blick auf die konkrete Ausgabe. Geprägt wurden nahezu alle DDR-Münzen in Berlin, erkennbar am Prägezeichen "A".

 

Die wichtigsten Sammelgebiete bei DDR-Mark-Münzen

Das bekannteste Feld sind die Gedenkmünzen der DDR. Hier führen vor allem die Nominale 5 Mark, 10 Mark und 20 Mark in das Sammelgebiet hinein. Viele Sammler beginnen mit 5 Mark, weil dieser Bereich breit aufgestellt und gut zugänglich ist. Wer tiefer einsteigen möchte, schaut oft gezielt auf 10 Mark und 20 Mark, weil dort viele der markanteren Ausgaben und stärkeren Sammlerstücke liegen.

 

Ein eigener Schwerpunkt innerhalb der 5-Mark-Reihe ist das Brandenburger Tor. Dieses Motiv gehört zu den am häufigsten geprägten DDR-Gedenkmünzen überhaupt und wird von vielen Sammlern bewusst als eigener Bereich verfolgt.

 

Neben den Gedenkmünzen gehören auch Kursmünzen und Kurssätze fest in dieses Gebiet. Sie zeigen die DDR nicht über einzelne Gedenkanlässe, sondern über das eigentliche Zahlgeld des Alltags.

 

Wer gezielt nach Seltenheit sammelt, findet mit Proben und Raritäten die anspruchsvolleren Spezialgebiete. Hier geht es um Stücke, die in einer Sammlung bewusst als Höhepunkte gesetzt werden.

 

DDR Münzen: Wert und Preis

Bei Silber-Gedenkmünzen der DDR richtet sich der Wert zunächst nach dem Feinsilberanteil zum aktuellen Silberkurs, eine tagesaktuelle Einordnung finden Sie in unserem Bereich Silberpreis. Bei den überwiegend aus Aluminium oder Kupfer-Nickel geprägten Umlauf- und Standard-Gedenkmünzen zählt dagegen fast ausschließlich der Sammlerwert, der von Seltenheit, Ausgabeform (Stempelglanz, Polierte Platte, original verplombt) und Erhaltung abhängt. Proben und Raritäten erzielen hier regelmäßig die höchsten Preise. Eine pauschale Wertangabe ist deshalb nicht seriös möglich, wir bewerten jedes Stück einzeln.

 

DDR Münzen verkaufen – Ankauf bei HISTORIA Hamburg

Wenn Sie Ihre DDR-Münzen wieder veräußern möchten, etwa eine geerbte Sammlung, Silbermünzen oder original verplombte Ausgaben, steht Ihnen bei HISTORIA Hamburg unser Ankauf-Service zur Verfügung. Wir bewerten Ihre Münzen nach Material, Seltenheit, Ausgabeform und Erhaltung.

 

Sie fragen – wir antworten

Welche DDR-Münzen eignen sich gut für den Einstieg?
Für den Einstieg passen 5-Mark-Münzen und Kursmünzen besonders gut, hier ist die Auswahl breit und die Motive abwechslungsreich. Wer tiefer einsteigen möchte, kann gezielt auf 10 Mark, 20 Mark oder auf Kurssätze und Proben gehen.

 

Welche DDR-Münzen haben Sammlerwert?
Gesucht sind vor allem Proben, Exportqualität, Polierte Platte, original verplombte Ausgaben und knappere Silbermünzen. Sammlerwert entsteht nicht pauschal durch das Alter, sondern durch die Kombination aus Seltenheit, Material, Ausgabeform und Erhaltung.

 

Sind DDR-Münzen aus Silber?
Nur teilweise. Die meisten Umlaufmünzen bestanden aus Aluminium, die 5-Mark-Stücke ab 1968 aus Kupfer-Nickel. Echtes Silber findet sich vor allem bei ausgewählten 10-Mark- und 20-Mark-Gedenkmünzen ab 1966. Wer Silber sucht, sollte deshalb immer die konkrete Ausgabe prüfen, nicht nur den Nennwert.

 

Warum hieß die DDR-Währung nicht immer "DDR-Mark"?
Sie hieß zunächst "Deutsche Mark der Deutschen Notenbank" (1948–1964), dann "Mark der Deutschen Notenbank" (1964–1967), erst ab 1968 offiziell "Mark der DDR". Umgangssprachlich war meist einfach von "Mark" oder im Westen von "Ostmark" die Rede.

 

Was mache ich mit alten DDR-Münzen?
Wenn Sie alte DDR-Münzen verkaufen möchten, prüfen wir Ihr Angebot gern. Besonders bei Silbermünzen, Polierter Platte, Proben oder verplombten Sammlerausgaben lohnt sich ein genauer Blick, weil sich die Unterschiede im Marktwert teils deutlich bemerkbar machen. Über unseren Ankauf können Sie uns Ihre DDR-Münzen unkompliziert anbieten.