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Artikelnummer: 3775

Deutschland Banknoten-Set 1944 – Alliierte Militärbehörde – 1 bis 1000 Mark – Rosenberg 201 bis 207 – kassenfrisch

  • Kassenfrisch
  • 7 Werte
  • Schutzfolie
  • Druckerei nach HISTORIA-Wahl
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ODER

Anlass

Die Banknoten der Alliierten Militärbehörde von 1944 gehören zu den bekanntesten Besatzungsausgaben der Nachkriegszeit. Sie wurden für das besetzte Deutschland vorbereitet und stehen heute für den Übergang vom Deutschen Reich in die Zeit unter alliierter Kontrolle. Gerade deshalb ist dieses Set für Sammler interessant. Es zeigt nicht nur sieben verschiedene Nennwerte, sondern auch ein besonders greifbares Kapitel deutscher Geldgeschichte.

Das angebotene Set umfasst die sieben Geldscheine zu 1, 5, 10, 20, 50, 100 und 1000 Mark. In dieser Zusammenstellung wirkt die Serie besonders geschlossen, weil sich daran sehr gut erkennen lässt, wie das Geldwesen in Deutschland nach dem Krieg neu organisiert werden sollte. Für viele Sammler ist genau diese historische Nähe der eigentliche Reiz.

 

Motiv

Die Banknoten der Alliierten Militärbehörde sind schlicht und klar gestaltet. Im Mittelpunkt stehen die jeweilige Wertangabe, ornamental gefasste Schriftfelder und eine sachliche, gut lesbare Gesamtgestaltung. Gerade diese Nüchternheit passt sehr gut zu einer Ausgabe, die in erster Linie für einen funktionierenden Zahlungsverkehr gedacht war.

Auch als Serie wirken die Scheine stimmig. Trotz der unterschiedlichen Nennwerte bleibt die Gestaltung über alle Werte hinweg gut wiedererkennbar. Das macht das Set für Sammler besonders attraktiv, weil die Geldscheine zusammen ein geschlossenes Bild dieser Besatzungsausgabe ergeben.

 

Details

Es handelt sich um ein kassenfrisches Banknoten-Set der Alliierten Militärbehörde mit dem Jahrgang 1944. Enthalten sind die sieben Nennwerte zu 1, 5, 10, 20, 50, 100 und 1000 Mark. Im Sammlerbereich läuft die Serie unter den Rosenberg-Nummern 201 bis 207.

Besonders spannend wird das Set beim Blick auf die Herstellung. Viele Sammler gehen zuerst von einer einheitlichen Ausgabe aus. Tatsächlich ist die Serie aber viel interessanter. Innerhalb der Banknoten der Alliierten Militärbehörde gibt es Ausgaben aus den USA und aus der Sowjetunion. Das lässt sich an einem kleinen Detail erkennen, das leicht zu übersehen ist. US-Drucke tragen im Randornament ein verstecktes „F“. Fehlt dieses Zeichen, stammt die Banknote aus sowjetischer Herstellung. Genau solche Feinheiten machen aus einem schönen Satz auch ein echtes Sammlerthema, weil man die Geldscheine nicht nur nach Nennwert, sondern auch nach Herkunft und Variante entdecken kann.

Gerade in einem vollständigen Satz macht das besonders Freude. Man hält nicht einfach nur sieben Geldscheine in der Hand, sondern eine Serie, in der sich Besatzungsgeschichte, Drucktechnik und Sammlerdetails miteinander verbinden. Für Sammler ist diese Unterscheidung wichtig, weil sich die Variante so besser erkennen lässt.

 

Auflage

Die genauen Auflagenzahlen sind im Einzelnen nicht bekannt und können sich je nach Nennwert und Variante unterscheiden.

Für Sammler ist bei diesem Set ohnehin wichtiger, dass die Zusammenstellung vollständig ist und die Erhaltung stimmig ausfällt. Gerade bei einer Serie der Alliierten Militärbehörde macht der geschlossene Satz aus kleinen und großen Werten den besonderen Reiz aus. So entsteht ein Sammelstück, das historisch überzeugt und zugleich als kompletter Satz besonders schön wirkt.